15:1 behüte mich, Herr, denn ich habe meine Hoffnung auf Dich gesetzt. * ich sprach zum Herrn: mein Gott bist Du, denn meiner Güter bedarfst Du nicht.
15:3 An den Heiligen, die da sind in seinem land, * hat er alles, was ich wünschte, wunderbar erfüllt.
15:4a Es mehrten sich ihre Schwächen, * danach eilten sie herbei.
15:4b nicht werde ich zusammenrufen ihre zusammenkünfte zu blutopfern, * noch werde ich ihrer namen gedenken mit meinen lippen.
15:5 Der Herr ist der Anteil meines Erbes und meines Kelches, * Du bist es, der mir mein Erbe erstatten wird.
15:6 Die lose sind mir auf Herrliches gefallen, * denn wahrlich, mein Erbe ist mir herrlich.
15:7 Preisen will ich den Herrn, der mir Einsicht verliehen hat, * dazu mahnten mich noch bis in die nacht meine nieren.
15:8 ich sah den Herrn stets vor meinem Angesicht, * denn er steht mir zur rechten, damit ich nicht wanke.
15:9 Darum freut sich mein Herz und es frohlockt meine zunge, * und auch mein Fleisch wird ruhen in Hoffnung.
15:10 Denn Du wirst meine Seele nicht der unterwelt überlassen, * noch gibst Du Deinem Heiligen die Verwesung zu schauen.
15:11 Kundgetan hast Du mir die Wege des lebens, Du wirst mich mit Freude erfüllen durch Dein Angesicht, * Wonnen sind zu Deiner rechten für immer.
