3:2 Herr, wie haben sie sich gemehrt, die mich bedrängen? * Viele erheben sich gegen mich.
3:3 Viele sagen von meiner Seele: * Es gibt kein Heil für sie bei ihrem Gott.
3:4 Du aber, Herr, bist es, der mich aufnimmt, * bist meine Herrlichkeit und der mein Haupt erhöht.
3:5 Mit meiner Stimme schrie ich zum Herrn, * und er hat mich erhört von seinem heiligen berge.
3:6 ich legte mich nieder und schlief ein, * und ich erhob mich, denn der Herr nahm mich auf.
3:7 nicht will ich fürchten die Tau sende des Volkes, das mich umgibt; * erhebe Dich, Herr, rette mich, mein Gott!
3:8 Denn Du hast alle geschlagen, die mir feind waren ohne Grund, * die zähne der Sünder hast Du zermalmt.
3:9 beim Herrn ist Heil; * und über Dein Volk komme Dein Segen!
